Als Devadasi oder Gottesdienerin mssen sich in Indien viele junge Frauen und Mdchen in Tempeln prostituieren. Hufig verkaufen sie die eigenen Eltern ihre Tchter als Sexarbeiterinnen in die Prostitution. Die Devadasi leben in Armut, sie mssen anschaffen gehen, weil sie sonst keinerlei Einkommen haben. Fr sie selbst bleibt von der Sexarbeit oft wenig brig. Devadasi schicken hufig viel Geld an ihre Familien. Frher galten die Frauen als verheiratet mit einem Gott” – waren religise Tempeltnzerinnen – eine alte Tradition mit hohem gesellschaftlichen Ansehen. Heute ist diese Praxis eigentlich verboten. Unser Korrespondent Oliver Mayer begleitet eine Devadasi in ihrem Alltag und will dabei herausfinden, was hinter dem System steckt und was es mit den Frauen macht. Inmitten der Armut und des Leids, gibt eine ehrenamtlich gefhrte Schule Hoffnung. Sie soll zumindest den Kindern der Devadasis ein besseres Leben als das ihrer Mtter ermglichen.

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